Unsere Tilsiter Berufsfeuerwehr (später Feuerschutzpolizei)
von Erwin Feige

1. Kindheit und Vertreibung aus dem Feuerwehrblock

Die meisten noch lebenden Zeitzeugen werden wohl spätestens im Juli 1944, während und nach den schweren Bombenangriffen auf Tilsit das praktische Wirken und Helfen der Tilsiter Feuerwehrautos (auch Krankenwagen gehörten zum Fahrzeugbestand) und Feuerwehrmänner als unmittelbar Betroffene oder als neugierige Zuschauer - wir waren ja noch Jungs oder Marjellchens -, in deutlicher Erinnerung haben. Dieses Erlebnis bzw. diese Erfahrung mit der Feuerwehr machten wir bereits bei dem ersten Bombenangriff im April 1943. Unser Haus, Sommerstraße 27, erhielt Bombentreffer vor das Küchen- und Kellerfenster, Schreien und Weinen der Kinder setzte sofort ein. Aus Angst und dem weiteren Bombenkrach verließen wir nicht den Schutzraum, man war auch nicht sicher, ob ein ungehindertes Verlassen des Schutzkellers überhaupt möglich war. In der Aufregung war auch nicht bemerkt worden, dass Bombensplitter ein ziemlich großes Loch in die Kellerwand gerissen hatten. Noch während des Angriffs ging auf einmal die Kellertür von außen auf, Feuerwehrleute traten in den Schutzkeller, unser Vater voran. Erkannte natürlich am besten den Zugang zum Keller. Für unseren Vater als auch für unsere Mutter mit uns vier kleinen Kindern war das eine unbeschreibliche Freude. Unsere Wohnung war nicht mehr bewohnbar (s. Foto), Verwandte aus Kellminen (Gasthof Reischuk an der Königsberger Chaussee) holten uns am folgenden Tag mit Pferdefuhrwerk aus der durch weitere Bombenangriffe bedrohten Stadt ab. Vom Fuhrwerk aus sahen wir dann auf der mehrstündigen Fahrt nach Kellminen, wie bereits durch am Himmel stehende "Christbäume" der nächste Bombenangriff auf Tilsit vorbereitet wurde. Ein bis heute genauestens im Gedächtnis gebliebenes Erlebnis hatte ich auch als - wie oben erwähnt - "Neugieriger Junge". Sicher ist bei vielen noch etwas älteren Tilsitern der Bombenangriff vom 20. April 1943 mit mehr als 100 Toten noch in Erinnerung (Ursula Abicht geb. Lutkuss, Jahrgang 1930, wohnend in der Nachbarwohnung von uns, hat den Gedenkmarsch zum Waldfriedhof damals mitgemacht!)



Das vom Bombenangriff 1944 zerstörte Wohnhaus der Feuerwehrbediensteten in der Sommerstraße 27







Bei diesem Angriff wurden in der Sommerstraße zwischen Feuerwehrblock und der Neustädtischen Schule einige Häuser durch Volltreffer zerstört. Mit zerstört war das Haus des Milchladens der Familie Groschke. Obwohl, unübersehbar vor den Ruinen große Schilder mit der Aufschrift "Wer plündert wird erschossen", aufgestellt waren, kletterten wir, kleine und größere Jungens, durch die Ruinen und hatten sicher viel Spaß am weiteren "Zerstören", bis die Polizei kam und uns alle zur Polizeidienststelle mitnahmen. Die Väter wurden benachrichtigt und aufgefordert, ihre Sprösslinge abzuholen. Mein Vater konnte diese große Ungezogenheit seines Sohnes aufgrund seiner Auffassung von Preußischer Disziplin absolut nicht verstehen und hat mich ganz ordentlich verprügelt. Heute würde man dass wohl brutal nennen und absolut als nicht pädagogisch einordnen. In späteren Jahrzehnten war dieses Ereignis oft Gesprächsgegenstand und gab Anlass zum Schmunzeln. Meinem Vater habe ich das nie "nachgetragen", denn seine strenge (preußische) Erziehung von uns vier Kindern hat meiner Mutter in den fünf Jahren nach der Vertreibung, als Vater noch in Gefangenschaft war, das Leben in der Fremde mit vier kleinen "gut erzogenen" Kindern erleichtert.

Auf dem Kindergruppenbild sind sicher alle Jungs der vorgenannten "Plündererbande" zuzuordnen?! Wer erkennt sich bzw. Bekannte? Der mit der echten Skimütze ist der Autor, dabei sind auf jeden Fall Wittkopp's Mädels, die drei Mattern-Geschwister, Bienerts, mehr erkenne ich nicht. Das Bild ist wohl am Thingplatz aufgenommen worden.

Die Kinder der Feuerwehrmänner


Mein Vater, Walter Feige, gehörte seit 1933/34 bis zum Abmarsch im Januar 1945, zwei Tage bevor unsere zerstörte, geliebte Heimatstadt Tilsit dem Kriegsgegner überlassen werden musste, der Berufsfeuerwehr an. Nach Heirat und meiner Geburt 1935 erhielt er auch die erste Zweizimmerwohnung im Feuerwehrblock "Sommerstraße 28", beim dritten Kind gab's dann eine Dreizimmerwohnung im gleichen Feuerwehrblock, in der Sommerstraße 27.

Bild rechts: Brandmeister Walter Feuge in seiner Ausgehuniform

Der Rückzug der Feuerschutzpolizei erfolgte unter Führung des Hauptbrandmeisters Otto Olechnowitz, der seit dem 1. März 1938 an der Spitze der Tilsiter Berufsfeuerwehrstand, mit gesamter Technik und ca. 35 Männern in Richtung Insterburg. Olechnowitz wurde auf dem Rückzug befindend für eine neue Aufgabe nach Eberswalde abberufen. Hauptbrandmeister Kindt übernahm die Führung der Tilsiter Männer.

Wann und wo weitere Mannschaftsveränderungen erfolgten, ist mir nicht bekannt. Für meinen Vater und einige andere Kameraden endete der Rückzug in Königsberg. Wohl ein größerer Teil marschierte bis Danzig.

Aus meiner Erinnerung müssten u.a. folgende Feuerwehrmänner, die mit ihren Familien in dem "§Feuerwehrblock" lebten, den Rückzug aus Tilsit angetreten haben:

Max Dowedeit, Heinrich Lauszat, Hermann Mallwitz, Friedrich Will, Erich Dietrich, Erich Hundsdörfer, David Jurkat, Wilhelm Schönfeld, Alwin Belitz, Heinrich Gelsendorf, Otto Dobeleit, Gottfried Kirstein, Emil Kropat, Otto Szabrautzki, Helmut Wittkopp, Fritz Baerfcker, August Frenkler, Otto Krutschinna, Leonhard Krupske, Fritz Mattem, Walter Feige, Emil Köslin.

Auf dem Gruppenfoto müssten die meisten der genannten Feuerwehrmänner für noch lebende Nachkommen zu erkennen sein!

Mein Vater wurde nach Ankunft in Königsberg zur Verteidigung der Stadt bis zur bedingungslosen Kapitulation in die Kampftruppe mit einbezogen. Wer von den Tilsiter Kameraden im April 1945 noch in russische Gefangenschaft ging, ist mir nicht bekannt.


Eine Wachabteilung der Berufsfeuerwehr vor dem Einsatz
2. Heimkehr aus russischer Gefangenschaft

Vater kam am 31 .März 1949, an seinem 40. Geburtstag, aus der Gefangenschaft zur Familie, die zwischenzeitlich das zweitemal "vertrieben" in Sirbis bei Gera lebte. (Unsere Evakuierung aus Tilsit im Oktober 1944 endete vorerst in Lichtenwalde bei Chemnitz.)

Mein Vater engagierte sich umgehend bei der Freiwilligen Feuerwehr des Ortes, übernahm die Leitung und brachte seine Berufserfahrung ein und konnte dadurch das Einleben in der neuen Heimat durch berufliche Anerkennung beschleunigen.

Aus der Erinnerung weiß ich noch, dass die Familie von FWM Wittkopp, Frau und zwei Töchter, ebenfalls nach Chemnitz (Niederwiesa) vertrieben wurden. Mattern's fanden in Erfurt ihre neue Heimat. Reinhard, der jüngste Sohn, lebt in Erfurt, Horst der älteste in Oranienburg, Ingrid ging in die BRD und wohnt in Rodgau. Emil Köslin wohnte in Dresden, seine Tochter Renate, verheiratete Bartsch, lebt heute in Pirna. Bevor ich zur unmittelbaren älteren Geschichte der Feuerwehr zurückkomme, möchte ich einen "Nichtfeuerwehrmann", geboren am 2. Juni 1923 und aufgewachsen (acht Jahre die Neustädtische Schule besucht) im "Feuerwehrblock", Sommerstraße 27a erwähnen: Hans Detlefsen lebte nach der Vertreibung in der ehemaligen DDR, einige Jahrzehnte bis zu seinem Tode am 1. Juni 1992 in Karl-Marx-Stadt/Chemnitz. Er war einer der bedeutendsten Grafiker zu DDR-Zeiten und auch leider nur kurze Zeit im vereinten Deutschland. Philatelisten werden mir wohl zustimmen, denn ca. 130 Briefmarken hat der Tilsiter Hans Detlefsen gestaltet (siehe auch 22.Tilsiter Rundbrief, Seite 57, d. Red.).


3. 86 Jahre Tilsiter Berufsfeuerwehr

Der bereits genannte "letzte" Chef der Tilsiter Berufsfeuerwehr, Hauptmann (der Feuerschutzpolizei) Otto Olechnowitz beendete die fast 86-jährige Dauer der Tilsiter Berufsfeuerwehr.

Erst oder schon am 1. April 1859 beschloss das Magistratskollegium von Tilsit, eine Berufsfeuerwehr aufzustellen. Bereits einige Jahre zuvor hatte der Tilsiter Kaufmann Donath als Leiter der bis dahin Freiwilligen Feuerwehr vorbildliche Arbeit geleistet. Für die Umstrukturierung wurden drei moderne Feuerwehrspritzen für Pferdezug in Berlin bestellt. Erster Führer der Tilsiter Berufsfeuerwehr wurde Oberfeuerwehrmann Karl Gettner. Nach 30 Dienstjahren, also 1889, wurde Gettner zum Brandmeister befördert, 1893 ging er in den Ruhestand. Sein Nachfolger wurde der von der Königsberger Berufsfeuerwehr berufene Brandmeister Arthur Jorbandt. Er bemühte sich besonders um einen hohen Ausbildungsstand. In seiner Amtszeit wurde auch seitens der Stadt die Technik weiter modernisiert. Eine motorisierte Maschinenleiter, eine Automobilspritze 1200 l/Min. Gasspritze für Pferdezug und ein Tauwagen wurden gekauft, eine Dampfspritze war bereits vorhanden. Bis zur vorher erwähnten Motorisierung muss das Ausrücken der Feuerwehr mit drei Gespannen, gezogen jeweils von vier Rappen, vier Schimmel und vier Füchsen, gesteuert vom Sattel aus, sicher ein imposanter Anblick gewesen sein. Arthur Jorbandt schied erst nach Vollendung seines 70. Lebensjahres und vorheriger Beförderung zum Oberbrandinspektor am 1 .April aus.

Ab 1. Mai 1928 wurde der Brandinspektor (Architekt und Bauingenieur) Ewald Gertenbach von der Stadt Tilsit auf Lebenszeit zum Chef der Berufsfeuerwehr berufen. Mit außerordentlicher Tatkraft richtete Gertenbach, nach Anordnung der Stadt die Berufsfeuerwehr unserer Heimatstadt nach modernsten Gesichtspunkten aus (ohne damals zu ahnen, geschweige denn zu wissen, welche Prüfungen und Anforderungen auf Mannschaft und Technik im Jahre 1944 auf sie zukommen würden). Zum Austausch und zur Erweiterung der gesamten Technik wurden für alle Feuerwehrmänner Atemschutzmasken beschafft, ferner schwere Sauerstoff-Atemschutzgeräte, Schneidbrenner, Beleuchtungen für Brand- und Unfallstellen etc. Das Alarmwesen wurde von Grund auf umgestellt und modernisiert. Die bisherigen Freileitungen wurden erdverkabelt. Das Feuerwehrhaus wurde mit eigenen Feuerwehrleuten in eigener Regie - nach Entwurf und unter Leitung von Gertenbach - großzügig umgebaut, die Schlafräume wurden erweitert, Tagesraum, Waschraum mit Waschbecken und Brausen geschaffen. Ausrüstungs- und ausbildungsmäßig wurde die Tilsiter Berufsfeuerwehr als vorbildlich durch die damalige Berliner Kontroll- und Aufsichtsbehörde anerkannt. Die Tilsiter Berufsfeuerwehr konnte als drittälteste Berufsfeuerwehr in Ostpreußen - nach Memel und Königsberg - im Jahre 1934 ihr 75-jähriges Bestehen feiern. Am 1.Februar 1934 wurde Gertenbach zusätzlich zum ehrenamtlichen Kreisbrandmeister des Kreises Tilsit-Ragnit durch den Landrat berufen. Bis 1936/37 war der ganze Kreis Tilsit-Ragnit auf einem guten Niveau in Technik und Ausbildung. Gertenbach war auch Sonderbeauftragter für das Feuerlöschwesen der Kreise Stallupönen, Elchniederung und Pilkallen. Dieser so verdienstvolle Mann wurde quasi über Nacht, 1937 vom Oberpräsidenten der Provinz Ostpreußen, fristlos entlassen, da er Mitglied einer Loge war. (Der Verfasser dieses Berichtes würde sich über Zuschriften von noch lebenden Nachkommen Ewald Gertenbachs freuen.)

4. Brandschutz im 18. Jahrhundert und bis zum 1. April 1859

Für die "Abrundung dieses Berichtes möchte ich noch Einiges aus einer Broschüre von 1804 wörtlich übernehmen:

"Obwohl die Stadt (Tilsit) noch nie das Unglück gehabt hat, durch Feuerschaden zerstört zu werden, so sind die Löschungsanstalten dennoch in der besten Ordnung. Es befinden sich nämlich in und bei der Stadt zwei Spritzenhäuser, eins in der Stadt hinter der Hauptwache, welches auf wüstem Stadtgrunde im Jahre 1749 erbaut ist... und das andere auf der Vorstadt Freiheit im Jahre 1752. In diesen beiden Häusern werden alle Feuergerätschaften aufbewahrt.

Zu den öffentlichen Feuergerätschaften gehören: 1. Fünf große Feuerspritzen, wovon die eine große Schlauchspritze im Jahre 1759 angeschafft ist und 1700 Gulden gekostet hat. Hierzu gab die Kämmerei 700 Gulden her, das übrige aber wurde von den Bürgern, insbesondere von der Kaufmannszunft, zusammengebracht. 2. Drei kleine Tragspritzen, 3. Vier Handspritzen, 4. 43 lederne Eimer, 5. Ein großer und 22 ordinäre Feuerhaken, 6. Zehn Kubbeln mit Schleifen, 7. Zwei kleine Küwen mit Handspritzen. Bei den Hauseigentümern befanden sich im Jahr 1802 282 Handspritzen, 420 lederne Eimer, 16 Feuerhaken 6 Feuerleitern ...

Bei dem ersten Feuerlärm wird sogleich das Spritzenhaus geöffnet und eine brennende Laterne bei Nachtzeit in demselben aufgehängt. Zu diesem Ende befindet sich ein Schlüssel in der Offiziers-Wachstube, ein anderer beim Stadt-Wachtmeister und ein dritter beim Bürgermeister. .. Sobald das Feuergerät herausgenommen ist, bleiben bloß der eine der Gemein - Ältesten, der Stadt-Wachtmeister und der Zinsmahner in dem Spritzenhause zurück, um, wenn es erforderlich ist, noch mehr Feuergerät herauszugeben ... und zurückzunehmen ... Zu jedem Feuer verfügt sich der Bürgermeister, nebst den ältesten Ratsherren ... damit er durch dieselben die nötigen Verfügungen treffen kann . . . Entsteht ein Feuer in der Nähe des Rathauses oder gar auf dem Rathause selbst, so müssen sich die Mitglieder des Justiz-Departements, der Stadt-Sekretär und Stadt-Kämmerer, im gleichen die zwei ältesten Ratsherren, mit allen Dienern und Aufwärtern, wie auch Nachtwächter, hin verfügen, und zur Rettung des Archivs, der Registratur und der Kassen alle Mittel anwenden." Im Weiteren werden alle nur denkbaren Gewerke genannt, alle vorhandenen Pferde und Gespanne waren zur Hilfeleistung verpflichtet.

Die detaillierten Schilderungen aus der genannten Broschüre von 1804 ("Statistisch-topographische Beschreibung der Stadt Tilsit" von Justiz-Actuarius E. C. Thiel) lassen einen sehr hohen Technisierungs- und Organisationsgrad des Brandschutzes durch die Vorfahren unserer Heimatstadt erkennen. Es wäre sicher interessant zu wissen, welche Stadt im Mittelalter ohne wiederholte größere vernichtende Brände die Jahrhunderte überstand?

Die Anforderungen an den Brandschutz stiegen natürlich mit dem Wachsen der Stadt enorm, so dass 1822 das Pflichtfeuerwehrsystem aufgegeben werden musste. Aus diesem Grunde bildete sich die Rettungsgesellschaft der jungen Kaufleute, die sich für den Feuerwehrdienst zur Verfügung stellte. 30 Jahre genügte diese Struktur des Brandschutzes. Anfang der 50er Jahre kam es zur Aufstellung einer Freiwilligen Feuerwehr unter der verdienstvollen Führung des bereits erwähnten Kaufmanns Donath; der Beschluss zum Übergang zur Berufsfeuerwehr wurde am 20.Juni 1857 von Bürgermeister Kleffel dem Magistrat vorgelegt. Der Vorschlag fand Zustimmung. In Berlin wurden drei moderne Feuerwehrspritzen für Pferdezug bestellt, und am 1. April 1859 begann das „Zeitalter" der Tilsiter Berufsfeuerwehr.


5. Steinerne Zeitzeugen der Feuerwache Tilsit in Sovetsk

Der bekannte Fotograf Jakow Rosenblum aus Sovetsk/Tilsit hat auf mein Bitten eindrucksvolle Fotos von den noch fast allen erhaltenen Gebäuden der ehemaligen Feuerwache in der Packhofstraße gemacht. Die Gebäude werden anderweitig gewerblich genutzt. Die heutige Feuerwehr von Tilsit/Sovetsk ist in der ehemaligen Sommerstraße untergebracht.



Links die Reste der Feuerwache in der Bäckergasse.
Der aus Kalksandsteinen errichtete Anbau entstand nach dem Krieg
( Bild: Jakow Rosenblum)







Aber den Schriftzug "Hauptwache" oder "Haupthaus" am ehemaligen Mannschafts- und Gerätehaus kann man heute teilweise noch erkennen. Etwas poetisch lässt sich feststellen: Die Gebäude der Arbeitsstelle der Berufsfeuerwehrmänner und die Grundschule für die Kinder der Feuerwehrmänner, die "Neustädtische Schule Tilsit" kann man heute noch als Zeitzeugen in unserer unvergessenen Heimatstadt auffinden.


Autor: © 2009 Erwin Feige
Quelle: "Tilsiter Rundbrief" Nr 39 / 2009

Vorwort



© Kreisgemeinschaft Tilsit-Ragnit e.V.
verfaßt am 19.12.2002
www.tilsit-ragnit.de
letzte Änderung dieser Seite : Mittwoch, 19. Januar 2011